Tiefenentspannung

Füllen Sie Ihren Energiespeicher innert kürzester Zeit wieder auf! Die Tiefenentspannung dient der schnellen und effektiven Regeneration, Entspannung und Erholung.

 

Diese Methode eignet sich immer und sie kann individuell oder auch in Gruppen zur Anwendung kommen.

 

Beispiele:

  • Entspannung über Mittag
  • Nach sportlicher Leistung
  • Bei Schlaflosigkeit
  • Bei chronischen Schmerzen
  • Bei intensiver Leistungsanforderung im Beruf oder Privat
Eigene Balance finden

Im Alltag laufen wir Gefahr, die eigenen Bedürfnisse den äusseren Anforderungen zu unterwerfen oder gar zu opfern. Der Körper beginnt daraufhin Signale zu senden, die wir oft überhören, ignorieren oder gar vollständig verdrängen. Mit gezielten Übungen finden Sie einen einfachen Weg, auf die Sprache Ihres Körpers zu hören und Ihre innere Stimme wieder zu finden. Sie werden Sich dadurch ausgeglichener, glücklicher und insgesamt wohler/gesünder fühlen.

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Emotionale Blockaden lösen

Emotionale Blockaden können sich in Ängsten und Phobien äussern, wie zum Beispiel die berühmte Angst vor Spinnen oder vor dem Zahnarztbesuch. Diese Ängste können oft bereits in einer Sitzung aufgelöst werden. Hierzu braucht es keine tiefe Trance-Sitzung. Sie können ganz in Ihrem Wachbewusstsein verweilen.

Emotionale Blockaden können aber auch unterbewusste Programme sein, die unsere Glaubenssätze bestärken und uns immer mehr in unser strategisches Ich führen. Unter solchen Umständen handeln wir fremdbestimmt und oft nicht nach unseren eigenen Bedürfnissen. Um ein selbstbestimmtes Leben zu gestalten, können diese Muster aufgelöst werden, um so an sein authentisches Ich herangeführt zu werden. Dank einer sanften und gleichzeitig sehr effizienten (oft sehr emotionalen) Methode, können solche Blockaden gelöst werden. Damit fühlen Sie sich freier, was sich nicht selten auch im körperlichen Wohlbefinden äussert. In der Tat können dank dieser Methode auch körperliche Belastungen und Anspannungen verschwinden oder sich verändern.

Hypnose | Trance

Ein Trance-Zustand ist ein entspannter Wachzustand. Wir alle kennen solche Momente des “floatens”, beispielsweise, wenn wir im Zug oder im Auto sitzen und unsere Gedanken völlig frei schweifen lassen, oder am Abend kurz vor dem Einschlafen.

 

In diesem Zustand sind sowohl die Ansprechbarkeit des Unterbewusstseins als auch die Konzentration auf eine bestimmte Sache stark erhöht. Gleichzeitig ist der kritische Verstand etwas reduziert. Phänomene wie beispielsweise Änderungen des Bewusstseins und des Gedächtnisses, Kontrolle des vegetativen Nervensystems, vermehrte Empfänglichkeit für Suggestionen sowie für normales Bewusstsein ungewöhnliche Reaktionen und Vorstellungen können dadurch in einer veränderten Form wahrgenommen werden.

 

Jeder Mensch besitzt eine eigenen Intelligenz. Dadurch sind die Trance-Erlebnisse immer sehr individuell und abhängig von der eigenen, inneren Bereitschaft, sich auf eine Hypnose einzulassen. Es spielt aber überhaupt keine Rolle, wie tief wir uns auf diesen Prozess einlassen wollen oder können. Denn die Erfahrung zeigt, dass wir Menschen unbewusst genau das richtige Mass für die Trance-Erfahrungen finden, die für unseren Erkenntnis-Prozess wichtig sind. Alleine die Entspannung, die sich während einer Trance einstellt, ist tiefes Erlebnis. Selbsterkenntnisse werden in solchen Prozessen daher immer initiiert, egal, ob Sie sich bewusst auf den Erkenntnisweg begeben oder einfach einen Moment der Entspannung suchen.

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Analytische und systemische Arbeit

Die Systematische Arbeit richtet Ihren Fokus auf einzelne Teile innerhalb eines Systems. Es geht darum, wahrzunehmen, wie solche Systeme funktionieren, aus welchen Teilen sie bestehen und wie diese Teile miteinander in Beziehung stehen. An dieser Stelle wird bewusst von Teilen gesprochen, da in der systemischen Arbeit oft mit inneren Anteilen eines Menschen oder von ganzen Organisationen gearbeitet wird. Wenn die Ordnung in einem System in Bewegung gerät und deshalb Veränderungen anstehen, so dass die „systemischen“ Bewegun­gen betrachtet wer­den, dann sprechen wir von „systemdynamischen“ Prozessen. Beispiel: Systemdynamische Organisa­tionsberatung.

 

Das Erkennen systemischer und systemdynami­scher Zusammen­hänge ist überall dort von Nut­zen, wo Menschen mit Mitmenschen umgehen: bei leh­renden und leitenden, helfenden und heilenden, pflegen­den, beratenden und organisierenden Tätigkeiten. Aber natürlich auch innerhalb von Familien, Kleinbetrieben, Vereinen oder anderen Organisationen, wo Menschen miteinander in Beziehung stehen. Beim systemischen Vorgehen werden also die Beziehungen zwi­schen den Mitgliedern eines sozialen Sy­stems (Familie, Gruppe, Team) ge­klärt, Konflikte bereinigt, Verstrickungen gelöst. Wichtig dabei ist zu wissen, dass der Einzelne nicht in sei­nem individuellen Qualifikationsprozess unter­stützt wird. Denn es geht um die Entwicklung oder den Erhalt des Systems als Ganzes.

 

 

Beim analytischen Vorgehen wird das Verhalten des Einzel­nen analysiert. Hier geht es primär um ein Stärken-Schwächen-Profil. Der Einzelne erhält hier die Gelegen­heit, zu lernen, zu erkennen, an seiner Selbstdar­stellung zu arbeiten oder über ein Rollenspiel ein neues Verhalten einzuüben. Aber die systemi­schen Kräfte, die ihn in eine Rolle oder ein Verhalten bringen, werden hier nicht beachtet.

 

 

Der systemische Ansatz ist ein Ansatz der Wechselwirkungen. Hier wird kein Subsystem analysiert, ohne die Wechsel­wirkungen zu betrachten, welche es mit anderen Subsystemen oder dem gesamten System hat. Ein guter Ansatz ist immer eine Kombina­tion: Er ist systemisch und analytisch zugleich. Denn es geht gleichzei­tig um die Qualifikation des Einzelnen im System und um die Qualifikation des Sy­stems, das Einzelne in Beziehung setzt.

 

Systemisches Denken (Systemdenken) bedeutet die Loslösung unseres Denkens von
– richtig und falsch
– gut und böse
– unschuldig und schuldig.